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Ein runder Abschluss in Halberstadt und wie schon letztes Jahr überraschten uns unsere Dresdner Freunde am letzten Spieltag. So
stürmte die DD-Busbesatzung 5 Minuten nach Anpfiff unter lautem "So schlecht die Zeit auch ist"-Gesang den Gästeblock. Gänsehaut!
Anschließend folgten 40 Minuten gnadenlose Gesangspower des 150 Mann starken Kurvenhaufens. In Hälfte zwo konnten dann leider nicht
mehr daran angeknüpft werden. Die 3:1 Niederlage interessierte heute herzlich wenig, denn Fuchse holte sich zum Abschluss die
Torjägerkanone, die Mannschaft verbrachte den Tag mit den 100 Zugfahrern auf den Gleisen zwischen Zwickau und dem Nirgendwo,
spendierte uns den Eintritt und die Zugfahrt fand unter dem Motto "Palma" noch mal einen würdigen Saisonabschluss. Insgesamt
warens 453 Zuschauer, davon 283 Gäste/72 mal Dresden, Wahnsinn und Danke!
Zum letzten Heimspiel der Saison fanden sich nochmal 900 zuschauer im WeSa ein, darunter etwa 170 Gäste, die ähnlich wie wir in Aue
erst zur 25. Minute den Gästeblock betraten, geschlossen standen und anschließend den üblichen Auftritt bei ihrer Zweiten hinlegten. Auf
Heimseite blieben dann doch einmal 30-40 Leute aus den vergangenen Wochen hängen, sodass die Kurve gemeinsam mit 20 Dresdnern und 10
Gerschen heute gut gefüllt für einen coolen Tag sorgte. Die 150 Aktiven im E-Block agierten laut, melodisch, warfen Kassenrollen und
hatten bei sommerlichen Temperaturen und viel Lockerheit sichtlich Spaß am Singen. Die Mannschaft tat mit ihrem furiosen Spiel das Übrige dazu.
Geschlossen, lautstark, alle in rot. Unser Credo für das Spiel im Schacht konnten wir nahezu perfekt umsetzen. Einzig der Regen machte
einem möglichen komplett roten Block einen Strich durch die Rechnung, sorgte aber gleichzeitig dafür, dass nur die ganz Treuen den Weg
ins Gebirge fanden. Dies wirkte sich positiv auf die Stimmung aus und so konnten wir dem Gegenüber mit einem guten Mix aus Schlachtrufen
und Gesängen wieder mal aufs Deutlichste beweisen, wer die klare Nummer 1 ist und wie man auswärts in einem Derby aufzutreten hat. Der Tag
in Zahlen: 425 Gäste bei 1.000 Zuschauern. Darunter 250 Zugfahrer, die auf Grund sinnloser Polizeitaktik und Kontrollen in Zwickau erst zur
20. Minuten das Stadion erreichten. 150 Mann am Treff und 30 Dresdner im Gästeblock. Vielen Dank an euch und den ganzen Rest, der so cool
mitgezogen hat!
Einen Tag nach dem Benefizkick gegen Dortmund gings für unsere Mannschaft schon in der Oberliga weiter. Beim FC Sachsen durften wir
endlich mal wieder im AKS ran, dazu noch der coole Mittwochabend-Termin und der ideale Mob war perfekt. 80 Zugfaher verlebten eine
lustige Fahrt und über 100 Leute im Stimmungsmob ein lockere und spaßige Stimmung. Sehr guter Auftritt! Unsere Spieler verdienen sich
derzeit aber auch wirklich die gute Unterstützung der letzten Wochen, da kann man nur den Hut vor ziehen. Die Heimseite ist natürlich
keine Erwähnung wert, insgesamt warens 1.050 Zuschauer, darunter 159 Gäste. Merci mal wieder an 20 mal Dresden. Danke Dynamo!
11.05.10 FSV Zwickau - BVB Borussia Dortmund 0:6
Benefizspiel vor 4.800 Zuschauern
Nach 8 Jahren wieder gegen die Erste aus dem Schacht und man merkte im Stadion und der Kurve den Unterschied zu den Duellen gegen
deren Zweitvertretung. Endlich der Hass, die Emotionen, die Leidenschaft. Wir leuteten das Spiel mit einer rot-weißen
Wechselfähnchenchoreo über das komplette Stadion ein, die nicht wirklich wie vorgenommen klappte, aber dennoch für ein ansprechendens Bild
sorgte. Danach wurde den Schachtern von den über 400 Kurvengängern deutlich ihren Grenzen aufgezeigt. Lautstark, melodisch und kämpferisch
wurde unsere Elf nach vorne gepeitscht, die es uns mit einem überragenden Spiel dankte. Auch der Rest des Stadions stand dem in nichts nach.
Lediglich die 450 ungebetenen Gäste samt deren eingeschüchterten Spieler erwischten einen rabenschwarzen Tag. Der Trauer über die einmalige und
vergebene Chance die großmäuligen Schachter abzuschießen wich als bald der Stolz über das erreichte auf dem Rasen und dem Niedersingen der
Kunden auf den Rängen. Danke für die großartige Unterstützung an unsere Freunde aus Dresden und Gera! Irgendwann sind wir die Sieger Zwickau
Oleeè....
Leider verlor man das Spiel in Leipzig, am Ende stand es 2:0 gegen unsere junge Elf. Jedoch können wir der Mannschaft keinen
Vorwurf machen, welche sich sehr kämpferisch zeigte. Auch nichts vorzuwerfen hat sich der 259 Mann starke Gästemob, welcher komplett
per Zug anreiste. Über die gesamte Spielzeit gaben rund 150 Kaoten alles für ihr Team, wodurch ein recht lauter und ansprechender
Support zustande kam. Teilweise konnte sogar der ganze Gästeblock motiviert werden um allen zu zeigen, dass man hinter der Mannschaft
steht. Nun heißt es am Donnerstag zum Derby: ALLE IN DIE KURVE, um unsere Mannschaft zum eigentlich unmöglichen Sieg zu peitschen!
Eigentlich...
Und wieder stehen wir Mittwoch in der Kurve... dieses Mal gegen unsere Freunde von Dynamo. Das Freundschaftsspiel wollten sich leider nur
446 zahlende Zuschauer nicht entgehen lassen. UD am Anfang mit einer coolen Freundschaftschoreo, als Fortsetzung aus dem Hinspiel. Merci
dafür. Bei uns war die erste Halbzeit recht gut, ohne große Höhepunkte aber mit ordentlicher Lautstärke der 70 Kurvengänger. In der zweiten
Halbzeit zog dann das Gros der Kaoten in den Gästeblock, wo bereits 50 Dynamos gut am Singen waren. Einerseits wollten wir einfach mit Freunden
zusammen Singen, andererseits galt es auch als Dank für die großartige Unterstützung unserer Freunde, ob durch das Anfang März rettende
Fanspiel oder aber durch die zahllosen Besuche bei fast jedem Spiel. So wurde dann aus dem Gästeblock (was ganz neues für uns) abwechselnd
Dynamo und Zwickau besungen, was definitiv cool war und allen sehr viel Spaß bereitet hat. Am Ende teilten sich beide Mannschaften die Punkte
recht brüderlich. Das Zaunfahnenduell am heutigen Tag ging übrigens mit 21 zu 17 an UD und Vecchio Kaos ist doof. In diesem Sinne:
Ultras Dynamo-Red Kaos
Zum Heimspiel gegen Pößneck kamen immerhin knapp 150 Zuschauer mehr als noch unter der Woche gegen Erfurt II, darunter auch
zwei Gäste. Im E-Block fanden sich bei bestem Fußballwetter die üblichen 60 Nasen ein, die ohne Schwächephasen einen
ordentlichen Auftritt hinlegten. Das kraftlose Spiel der Mannschaft gegen den Tabellenletzten animierte aber auch nicht gerade zur
Höchstleistung, sodass man die letzten 10 Minuten ob des Ergebnisses eher dumm aus der Wäsche schaute
Mittwochspiel - fehlender sportlicher Anreiz - kalt und nass - Champions League... dies dürften die Grüde dafür
sein, dass sich an diesem Tag nur 454 Zuschauer im WeSa einfanden. Darunter 60 in der Kurve, welche trotz des
trostlosen Anblicks des restlichen Stadions versuchten der ganzen Sache ihren Stempel aufzudrücken, was stellenweise
auch ganz gut klappte.
Am Ende sprang für die Mannschaft wieder nur ein 1:1 heraus. Sportlich ist diese Saison vom Anfang an abgeschrieben,
doch wird der Zuschauerschnitt wohl auf so niedrigem Niveau bleiben.
ABER gerade jetzt braucht uns der FSV, denn jeder Zuschauer bringt wichtiges Geld in die Kassen unseres
Fussballsportverein Zwickau!
Unter den 407 Zuschauern befanden sich bei feinstem Fussballwetter gerademal 169 angereiste Zwickauer und sahen
ein eher langweiliges- torloses Unentschieden.
Wurde vor dem Spiel noch in der Sonne relaxt,war ab der ersten Minute richtig Feuer im 80 Mann starken
Supporterhaufen. Dieser konnte über 90 Minuten durch sehr emotionales und damit auch lautes singen bestechen.
Dabei gilt es allerdings auch den in Leipzig zu uns gestoßenen Dresdnern zu Danken. Danke Dynamo!
Vor 871 Zuschauern verlor unsere Mannschaft wieder mal gegen Auerbach. Letztlich behielten die Bauern mit 1:2 die
Oberhand. Auch wenn es sportlich um nichts mehr geht, sind solche Niederlagen sehr bitter. In der Kurve versammelten
sich 70 Treue um mit vollem Stolz alles für den FSV zu geben. Stimmungstechnisch blieben wir trotzdem einiges
schuldig. Die nun vierte Ausgabe des Programmheftes "Zwicker" sowie die Antennenbändchen wurden vom restlichen
Publikum erneut sehr gut angenommen, DANKE an die fleissigen Spender!
Die Niederlage im Nachholspiel gegen Dresden Nord war die 2. in Folge und man bekam zweierlei Fußball von unserer Mannschaft geboten. Zum einem viele ungenutzte Großchancen, zum anderem Fußball zum Abgewöhnen und ein Schiedsrichter der mit seinem Assistenten krasse Fehlentscheidungen pfiff.
Insgesamt waren 268 Zwickauer mit nach Dresden gekommen, davon unterstützen ca. 120 ihre Mannschaft aktiv mit gutem Support.
Was an diesem Tage gar nicht ging war mal wieder das total übertriebene Bullenaufgebot, aber anscheint lernen es die Herren in Grün nie.
Großer Dank geht wieder an Dresden für die großartige Unterstützung.
1.617 Zuschauer (darunter 40 Gäste) fanden sich zum Heimspiel gegen den Retortenverein aus Leipzig auf der Halde ein.
Rund 200 Kaoten zeigten in der Kurve von Anfang an Leidenschaft pur. Diese wurde in der zweiten Hälfte nochmals getoppt und man
sang sich in einen sehr emotionalen Rausch. Leider konnte unsere Mannschaft diesmal nicht als Sieger vom Platz gehen, bot trotz der
0:2 Niederlage aber dennoch eine gute kämpferische Leistung. Ein großer Dank geht einmal mehr an Dresden und Gera für die fantastische Unterstützung.
Nahverkehrsflotte zeigte sich zuverlässig und beförderte knapp 30 Kaoten mit dreimaligen Umsteigen nach Gera. Über 90
Minuten unterstützten wir mit den üblichen 50-60 Leuten dauerhaft die Mannschaft, die uns mit einem Sahne-Spiel verwöhnte.
Lässig und locker vorgetragene Lieder und 3-4 Mal Gänsehaut-Atmosphäre, als alle 200 Zwickauer in die
Gesänge einstiegen. Der Kampf geht weiter! FSV ZWICKAU ULTRAS!
Endlich ist der Winter vorbei, endlich wieder ein Heimspiel, dies sagten sich 733 treue FSV-Anhänger, welche erneut eine
unglaublich hohe Spendenbereitschaft zeigten. Zum Dank gab es von der Mannschaft ein Spruchband und einen klaren 5:0 Trotz-Sieg.
In der Curva Kaos fanden sich 70 verrückte Kaoten ein, welche eindrucksvoll bewiesen, dass man den FSV noch lange nicht aufgibt und
über die komplette Zeit einen recht emotionalen Support hinlegten. Auch die restlichen Anhänger stimmten in den letzten Minuten in
die Lieder mit ein und zeigten somit, dass die über 700 verbleibenden Zuschauer gerade in dieser Zeit alles für den FSV
geben und in Zukunft geben werden. Dies lässt hoffen. Marmor, Stein und Eisen bricht.....
Nach erfolgreicher Durchführung des heutigen Freundschaftßpiels zwischen Red Kaos und den Ultras Dynamo im Zwickauer Westsachsenstadion
freuen wir uns, Euch den Endstand von 5:2 für die Zwickauer mitteilen zu dürfen.
1196 Zuschauer, davon ca. 150-200 Gäste aus Dresden, sahen zwei spannende Halbzeiten von je 30 Minuten, wurden mit Roster und Wiegebraten,
sowie reichlich Getränken versorgt. Viele Fans, die auch sonst die Spiele des FSV Zwickau besuchen, sowie die Freunde aus Dresden und Gera
spendeten reichlich in die verschiedenen Töpfe.
Die angekündigten Aktionen unsererseits (Zwicker-Programmheft, Freundschafts-Shirt, Merchandising-Stand, symbolische Eintrittskarten) wurden
beim Publikum sehr positiv aufgenommen und genutzt. Fans brachten zahllose Fußballfanartikel als Spenden mit ins Stadion, die
am Merchandising-Stand getauscht werden konnten.
Fast die komplette Erste Mannschaft des FSV Zwickau verfolgte vom Spielfeldrand aus das Geschehen auf dem Rasen. Ebenso waren Vertreter des
Verwaltungsrates anwesend. Die Nachwuchsabteilung des FSV Zwickau gab dem Einmarsch der Mannschaften mit über 70 Kindern und Trainern und einem
Transparent ("Wir mit Euch für eine Rot-Weiße Zukunft") einen würdigen Rahmen.
Wir sind mit dem Ablauf des Tages mehr als zufrieden und bedanken uns bei allen, die zum Gelingen unserer Aktion beigetragen haben,
insbesondere bei Herrn Richter, Familie Kallisch, Familie Beuchold, Herrn Weigel, der Nachwuchsabteilung des FSV Zwickau, natürlich den
Spielern der beiden Mannschaften sowie dem Schiedsrichterteam und allen, die gespendet haben.
Das Programmheft Zwicker als PDF steht zum Download bereit, zum nächsten Heimspiel des FSV Zwickau wird es weitere
Freundschafts-Shirts, sowie neue Aktionen geben.
Eine genaue Höhe der Spendensumme ist noch nicht ermittelt, beläuft sich aber nach einer vorläufigen Zählung auf einen knappen fünfstelligen
Betrag.
Wir hoffen sehr, mit unseren Aktionen dem FSV Zwickau nicht nur finanziell helfen zu können, sondern auch einen Beitrag zur positiven
Wahrnehmung des Vereins in der Stadt Zwickau beigesteuert zu haben.
Ein großer Dank geht auch nach Gera für die moralische und finanzielle Unterstützung.
Die gesammelten Spendengelder werden vertraulich behandelt und den befugten Vereinsinstanzen bei Bedarf übergeben.
192 Rot Weiße trotzten den Horrormeldungen der vergangenen Tage und begleiteten ihr unbezahltes Team nach Bautzen. Obwohl sich
die Mannschaft sichtlich bemühte, setzte es am Ende eine deftige 3:0 Klatsche beim Tabellenzweiten. Die üblichen 60
Sangeswilligen ließen sich jedoch die Laune nicht verderben und bewiesen, dasz sie auch in quasi aussichtslosen Zeiten hinter
ihrem Verein stehen. Besten Dank an 10 Dresdner, wir sehen uns am 07.03. - FSV vs. Dynamo II - ALLE INS WESA, nun sind wir gefordert!!!
Der E-Block war im letzen Heimspiel dieses Jahres mit weit über 100 Leuten gefüllt. Auf Grund des Boykotts gegen Sachsen Leipzig
konnte man somit wohl nicht all zuviele der 50 neuen Gesichter, die nach dem A*e-Spiel gegen RB Leipzig hängen geblieben waren,
halten. Dennoch sind wir sehr stolz darauf, wieder 15 Dresdner und zum zweiten Mal auch 14 Ultras aus Székesfehérvár in unserer Kurve
begrüßen zu dürfen. Der Mob hatte ohne unsere gewohnten Trommeleinlagen zwar so seine Probleme, doch der Ersatz gab sich sichtlich
Mühe, sodass wir von einem positiven Jahresabschluss reden können. Das gut anzusehende Spiel unserer Mannen sowie die Nachricht des
Pokalloses Mitte der zweiten Halbzeit taten ihr übriges dazu. Selten so ein emotionales und lautes "A*e-Schweine" durch die Halde
rauschen hören. Lediglich die 7 Gäste unter den 829 Zuschauern blieben stumm. Abgerundet wurden die 90 Minuten durch einige
Botschaften auf Tapete, die uns seit einigen Wochen auf dem Herzen liegen. Den würdigen Abschluss fand der entspannte Tag dann
zur Fänni-Fatsche mit all unseren Freunden. Man sieht sich.
Unsere Equipe spielt weiterhin in Hochform und auch die Kurve, diesmal mit 70 Leuten am Start, steigerte sich von Minute zu Minute
mehr in die Unterstützung der Mannschaft rein. Allein es fehlt die Masse, um lautstärkemäßig noch weiter zu pushen. Intensität und
Ausdruck der Gesänge dagegen vor allem in Hälfte zwei so wie`s sein sollte. Die Fahrt der 65 Zugfahrer war auf Grund zurückhaltender
Bullen und manchmal etwas streitbarer Mugge ebenfalls sehr stimmungsfördernd. Cool auch die spontane Ermäßigung der etwas planlos
wirkenden Ordner. Die Tribüne diesmal mit 100 Mann lauter und besser als die letzten Jahre, wie immer ohne Abgehmoment, stilecht
und mit Gruß an unsre Mam. Insgesamt rund 220 Gäste unter 509 Zuschauern
Kontrastprogramm zum Kontrollwahn der Oberliga! Da personalisierte Eintrittskarten für uns eine überschreitung
gewisser Grenzen darstellen, boykottierten wir die Partie unserer Ersten und unterstützten einen anderen wichtigen
Teil unseres Vereins: Die Zweite Mannschaft. Im Zwickauer Vorort Mosel konnte man sich ohne lästige Kontrollen und
Gängelungen auf einer kleinen Stahlrohrtribüne ausleben. So kamen nachträglich auch einige Kommentare und Antworten im
Bezug auf die aktuelle Situation auf Tapete zum Vorschein, welche ansonsten vom Vorstand unseres Vereins verboten wären.
Leider konnten die 300 anwesenden FSV-Anhänger nicht einen bitter nötigen 3er unserer Zweiten bejubeln.
Ergänzung: FSV Zwickau - FC Sachsen Leipzig 3:1 vor 895 Zuschauer - 400 Gäste - leere Curva Kaos
Das Kopfschütteln geht weiter. Als wären die Polizeigewalt, NOFV-Strafe und Medienhetze noch nicht genug, setzte unser Verein
noch einen drauf und verbot uns mittels Spruchbändern unseren Gedanken Ausdruck zu verleihen. Das dies nicht ohne Folgen bleibt,
dürfte jedem einleuchten. Trotzdem zeigte sich unsere Kurve in einem ausgezeichneten Zustand. Knapp 150 Kehlen gaben die gesamte
Spielzeit über mächtig Feuer und das nicht nur verbal. Kurz bevor man mit dem Siegtreffer belohnt wurde, gab es eine geniale
Pyroshow. Natürlich nahm die anwesende BFE diese Aktion sofort als Anlass ihre persönliche Show abzuziehen und damit ihre
überflüssige Anwesenheit zu rechtfertigen.
Nur 52 sängeswütige fanden sich unter den 158 mitgereisten Zwickauern ein. Der Rest amüsierte sich lieber beim Bier und
doof rumquatschen in der Gruppe. Stimmung dann auf einem unterirdischen Niveau, dass man sich bei den neutralen Zuhörern
für soviel Gejaule schon entschuldigen muss. Wenigstens war die Stimmung auf der Zugfahrt unter allen Beteiligten dann wieder
ausgelassen. Mentalita Kaos? No, Zero!
Das Derby unter Flutlicht lockte gut 3.000 Zuschauer auf die Halde, wovon sich ein Zehntel im E-Block einfand. Der Rest des Stadions
bestaunte zum Einlauf eine Geschichtschoreo für unseren FSV! Danach Leidenschaft und Emotion im Block, Pyro auf den Rängen und im
Herzen. Der Block gab sein Bestes, doch es reichte für die Mannschaft nur zu einem Unentschieden. Negativer Beigeschmack am Abend
sicherlich der harte und unnötige Polizeieinsatz im A-Block. Großer Dank natürlich auch an unsere anwesenden Gäste aus Gera und
Dresden.
40 Kaoten liesen es sich nicht nehmen, ihrer geliebten Leidenschaft nach zu gehen. Teils länger nicht gehörte Lieder wurden gesungen,
dass nahm auch die Mannschaft zur kenntnis, und führte zeitig 2:0, der Masse gefiel es , so schaute auch mal der Pleitegeier vorbei. Am Ende ein deutlicher 3:1 Sieg,
fein gemacht. Am 30.11. zählts, ALLE ZUM DERBY!!!
Magere 518 Zuschauer incl. zwei Hände voll Gäste versammelten sich am verregneten Sonntag im Westsachsenstadion, um dann noch eine
0:2 Pleite gegen den Aufsteiger aus Halle zu sehen. Traurige Realität. Schön allerdings, dass sich zusammen mit unseren Freunden aus
DD gut 100 Fans im E-Block einfanden. Die Meute hatte Bock auf Singen und ließ sich das auch nicht von der Mannschaft verbauen.
Nächstes Heimspiel is Derby! Dann muss die Mannschaft und der Rest des Stadions aufwachen. Auf geht's!
Europ...ähh Sachsenpokalknaller bei Fortuna Chemnitz - ooh yeah. Handgezählte 52 Kaoten, unter den 250 Gästen, ließen
sich weder von Regen noch der miesen Mannschaft abschrecken und sammelten sich zur Unterstützung der Equipe auf dem Rasenhang
des Glösaer Sportplatzes. Zu Spielbeginn gedachte die Zwickauer Fanszene mit einem Spruchband dem, letzte Woche von einem Cop
erschossenen, FK Sarajevo Anhänger Vedran Puljic. Nach einer eher mittelmäßigen ersten Hälfte verließ aber, spätestens nach dem 1:1
Ausgleich der Chemnitzer, die Leute endgültig die Motivation und man verlagerte sich auf's Pöbeln. Helbo und Co. gaben indes alles
und errangen einen 2:1 Zittersieg nach Verlängerung. Grazie an 7 mal Dresden und 3 mal Gera!!
Exakt 20 Mopeds sausten mit dem Rest der Szene im Schlepptau gen Auerbach, wo die 80 Sangeswütigen ihren Platz, wieder abseits der,
für ihre Lethargie berühmt berüchtigten, Zwickauer Anhängerschar (ingesamt 600), suchten. Ähnlich dem letzten Heimspiel wurde in der
ersten Halbzeit gut durchgepowert und trotz des utopischen Gegenwindes eine beachtliche Lautstärke erreicht. Die zweiten 45 Minuten
dürfen allerdings gerne kritisiert werden. Unsere Mannschaft verlor entgegen aller Erwartungen, trotz großartigem Kampf und wegen
eines knapp verschossenen Elfmeters, naja sagen wir mal unglücklich gegen das rebellierende Dorf. Dass wir trotz Ansage der Bullen
unsere Fahnen so aufhingen, wie wir lustig waren, machte die anwesende BFE mächtig sauer, weshalb sie uns nach dem Spiel verhauen
wollte. Das einzig positve daran war das fehlende Pfefferspray. Nette Leute hier!
120 eifrige Kurvengänger erlebten mal wieder unseren FSV in in seiner urtypischen Art und Weise.
Dennoch verbreitete das spätsommerliche Wetter gute Laune in der Kurve, so dass besonders in Hälfte
eins ordentlich Enthusiasmus versprüht und ein hohes gesangliches Niveau erreicht wurde. Dem standen
die zweiten 45 Minuten um einiges nach, enttäuschten aber trotzdem nicht. Die gute Laune trübte
lediglich das Geschehen auf dem Rasen. So verstanden es unsere Spieler bestens reihenweise gute
Chancen auszulassen, um sich schließlich in der letzten Minute noch das entscheidende Gegentor
einzufangen. FSV, FSV, FSV...Wenigstens hatten die 15 stummen Gästefans ihren Grund zur Freunde.
Ein großer Dank geht wieder raus an unsere Freunde aus Dresden und Gera, die mit insgesamt 40 Mann
ihren Teil zu folgenden netten Bildern beitrugen.
256 rot-weiße Gästefans durften sich zum neuen Ground und der Mannschaft zum ersten Auswärtsdreier der Saison
gratulieren. Groß davon anstecken ließ sich allerdings keiner. Lediglich die üblichen 60 Sangeswilligen versuchten
der deutschen Mentalität Einhalt zu gebieten, deren Auswirkungen sich durch sommerliche 25 Grad im Eiltempo im
Gästeblock breitmachten. 90 Minuten melodische und lang getragene Gesänge können dabei allerdings nicht über einen
mäßigen, da emotionslosen Auftritt hinwegtäuschen. Spaß gemacht hats trotzdem. Was soll man auch machen, mit 17-18
beim FSV?
Zweieinhalbtausend, darunter 700 Lokis, sahen einen fast berauschenden FSV, der dieses Spiel für sich hätte
entscheiden müssen. So blieb es leider nur beim dritten 1:1 in Folge. Auf den Rängen und in der mit mehr als
300 Leuten gefüllten Curva großartige Stimmung, v.a. die 2. HZ bleibt einem lange in Erinnerung. Flutlichtspiele
üben eben doch einen besonderen Reiz aus. Dies dachten sich wohl auch die Unmengen an Uniformierten, die für das
Spiel abgestellt waren und die nach dem Spiel noch Streit mit den Fans suchten.
Zwei sind nicht zu bremsen! Und Hundert erst recht nicht. Das dachte sich wohl auch der fanatische Stimmungskern mit
seinen Gesängen und der schönen Einlaufchoreo beim Spiel gegen die 2. Mannschaft unserer Dresdner Freunde. Die ließen sich nicht
lumpen und unterstützten uns, zusammen mit den Jungs von Vidi, in unserem Block. Die Dresdner Mannschaft zeigte sich hingegen geizig und
wollte einen Punkt behalten. Weitere 200 Zwickauer verteilten sich ebenfalls im Stadionrund, wo heute auf jegliche Fantrennung verzichtet
wurde. Make Pyro, no War!
"Juhu, heute ist auf'm Stadtfest wieder die Hölle los!" Getreu dem Motto schafften es reichliche 60 Kaoten in
der Curva Kaos mit ihrer Anwesenheit zu glänzen. Andere hingegen, die sich nicht gerade mit Zuckerwatte den
Ranzen vollstopften, warteten erstmalig das gesamte Spiel über vor geschlossenem Tor. Der Rest heizte dem
Westsachsenstadion ordentlich ein, so dass man zum Schlagerprogramm des Zwickauer Kultevents mitschunkeln konnte.
Tolles Ding! Auch unsere Mannschaft schien von Freitag Nacht noch ziemlich mitgenommen und so gab es am
Ende nur ein 1:1 zu bejubeln.
35 Grad, 0:4 Klatsche und ne Menge Sinnlosleute auf Heim- wie auch auf Gästeseite, dazu noch ein an Dreistigkeit
kaum zu überbietender Hopperfasching, zwei Wasserwerfer und ne Reiterstaffel. Das Spiel in Markranstädt hielt
alles, was es versprach. Dennoch machte der aktive Part der Gäste das Beste aus dem Tag und so erklangen über
90 Minuten die bekannten Melodien aus rund 50 Kehlen. Beim Pöbeln wachte auch der Rest mal auf. Fußball in seiner
Reinkultur.
Zum ersten Punktspiel einer für unseren Verein mehr als ungewissen Saison erreichten unsere Kicker mehr
oder minder überraschend mit 2:0 den ersten Saisonsieg. Auch die mit 130 Kaoten gefüllte Curva Kaos
erwachte aus dem Sommerschlaf und trieb mit Hilfe von 30 x Dynamo und 5 x Gera die Mannschaft über 90
Minuten konstant nach vorn. Allerdings mangelte es bei einigen Liedern noch am nötigen Enthusiasmus und
Durchschlagskraft. Ausbaufähig!.
Testspielstimmung zum Pokalkick in Bannewitz. 50 Kaoten sangen 15 Minuten und gaben sich anschließend der
Sonne geschlagen. Glücklicherweise erreichte die Mannschaft noch ein 3:2 über den Landesligisten und somit
stehen wir in Runde 2.
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